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Das anhängende Bild zeigt, wie eine Wetterstation mit Meteobridge an Wetternetzwerke, den Meteoplug Cloud-Dienst zur Erstellung von Grafiken und individuelle Server-Applikationen angebunden werden kann und somit die "Connectivitäts-Lücke" zwischen Wetterstation und dem Internet schließt.
 
Das anhängende Bild zeigt, wie eine Wetterstation mit Meteobridge an Wetternetzwerke, den Meteoplug Cloud-Dienst zur Erstellung von Grafiken und individuelle Server-Applikationen angebunden werden kann und somit die "Connectivitäts-Lücke" zwischen Wetterstation und dem Internet schließt.
  
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Revision as of 12:25, 4 August 2013

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Reseller in den USA und Europa bieten fertig aufgebaute und lizenzierte Meteobridge-System kostengünstig an: Wo kaufen?

Was ist "Meteobridge"?

Meteobridge ist ein miniaturisertes Gerät, das eine lokale Wetterstation mit öffentlichen Wetternetzwerken wie "Weather Underground" verbindet. Dies ermöglicht die Wetterdaten des eigenen Gartens im Internet stets sichtbar zu haben, egal wo man sich gerade auf der Welt befindet. Alles was man benötigt, ist ein Internetzugang. Man kann dann im Wetternetzwerk die eigenen aktuell und in der Vergangenheit eingespeisten Wetterdaten betrachten und trägt zudem mit den anderen Usern des Wetternetzwerkes zu einer flächendeckenden Bereitstellung von Wetterdaten im Sinne einer Wetterdaten-Community bei.

Das anhängende Bild zeigt, wie eine Wetterstation mit Meteobridge an Wetternetzwerke, den Meteoplug Cloud-Dienst zur Erstellung von Grafiken und individuelle Server-Applikationen angebunden werden kann und somit die "Connectivitäts-Lücke" zwischen Wetterstation und dem Internet schließt.

Syscontext-de.png


Um schnell einen Eindruck zu gewinnen, wie die Meteobridge Web-Oberfläche aussieht, kann man auf einen in der Cloud simulierten Meteobridge unter config.meteobridge.com zugreifen. Einige der Funktionen, wie das konkrete Senden von Wetterdaten an Wetternetzwerke, sind dort natürlich nicht funktional, aber es gibt trotzdem einen guten Eindruck, was man von Meteobridge erwarten kann und wie es sich bedienen läßt. Die Bedienung in diesem Simulationsumfeld ist etwas träge, aber für einen ersten Eindruck sollte es hinreichen.

Warum keinen regulären PC für diese Aufgabe mitverwenden?

Natürlich kann man mit einem entsprechenden Programm auch seinen PC daheim am Schreibtisch Wetterdaten in Wetternetzwerke einspeisen lassen. Viele tun dies, doch die Nachteile dieses Ansatzes sind offensichtlich:

  • Einen PC Tag und Nacht durchlaufen zu lassen, erzeugt unnötige Ernergiekosten in nicht zu vernachlässigender Höhe und ist zudem eine heute kaum mehr zu vertretende Energieverschwendung.
  • Die passende Wettersoftware auf dem PC zu installieren und zu konfigurieren, ist meist nicht in wenigen Minuten erledigt, sondern verlangt entsprechenden Zeiteinsatz.
  • Der PC wird in der Regel häufiger Systemverändeurngen unterzogen und das Wetterdatenübertragungsprogramm läuft dann defacto doch nicht konstant durch, wie zunächst angenommen.

Meteobridge beseitigt diese Nachteile und bietet eine sehr kostengünstige und mit einer Leistungsaufnahme von unter 2 Watt zudem auch eine im Betrieb sehr ökonomische Lösung an, die zudem völlig geräuschlos ist und keine nennenswerte Wärme erzeugt. Natürlich kann Meteobridge in Punkto Funktionsvielfalt nicht mit großen PC-Programmen mithalten, dafür bietet es zentrale Funktionen in einer sehr übersichtlichen und einfach zu bedienenden Art an. Wenn man nicht auf selbst erstellte Grafiken aus ist und die Wetterdaten beim Wetternetzwerk in guten Händen weiss und nicht darauf besteht, diese lokal gespeichert zu halten, dann ist die Meteobridge-Lösung genau passend. Meteobridge ist eine Lösung die in wenigen Minuten installiert ist und dann unauffällig ihren Dienst tut.

Was zeichnet Meteobridge aus?

Die skizzierte Idee eines kleinen Gerätes, das die Daten übers Internet an Wetternetzwerke weiterreicht, ist an sich naheliegend. Somit stellt sich die Frage, wieso dies bisher noch nicht in dieser Form entwickelt wurde. Die Antwort ist einfach. In der Vergangenheit standen die notwendigen Komponenten, nämlich eine preiswerte und hinreichend leistungsfähige Platform, eine handliche Entwicklungsumgebung um entsprechenden Code zu erzeugen und der notwendige Applikationskode zum Auslesen vieler verschiedener Wetterstationen nicht zur Verfügung. Mit den kürzlich verfügbar gewordenen Bausteinen ist genau dieser Schritt nun endlich möglich geworden:

  • Kleine und kostengünstige Router von TP-Link und ASUS bilden die HW-Plattform
  • Eine stabile OpenWrt Linux-Portierung stellt die Betriebssystembasis auf diesen Routern, die LAN wie WLAN unterstützen.
  • Applikationskode aus dem Meteohub/Meteoplug-Projekt der smartbedded UG erlaubt die Anbindung vieler unterschiedlicher Wetterstationen.

Vereinfacht gesprochen bringt Meteobridge diese Bausteine zusammen und fokussiert auf den Zweck die Daten Ihrer Wetterstation in die Wetternetzwerke im Internet einzuspeisen.